Purefruit #22 Heide – 150 Jahre Stadtrecht

Heft in Din A5,

40 Seiten in Farbe

ISBN 978-3-948904-06-7

0,00 €

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Heide erhielt vor 150 Jahren das Stadtrecht. Klingt erstmal nicht so spannend, aber wenn man einen Blick darauf wirft, wer alles aus der norddeutschen Stadt stammt, wird’s interessant! Dichter Klaus Groth, YouTuber Freshtorge, Schriftstellerin Erna Weißenborn, Fußballnationalspieler Willi Gerdau, Maler Nicolaus Bachmann, Springreiter Fritz Thiedemann, Musikerin Kerstin Ott, Comiczeichner Rudolph & Gus Dirks, Widerstandskämpfer Claudius Gosau und Autor Heiner Egge sind Heider*innen! Diese und 19 weitere Persönlichkeiten wurden von 21 Zeichner*innen aus ganz Deutschland in Form von Comic-Kurzbiografien portraitiert. Das Ergebnis ist Pure Fruit #22 (wie immer gratis) sowie die Ausstellung »Heide im Comic-Portrait«, die vom 21.03. bis 25.04. und 05.09. bis 31.10.2021 auf der Museumsinsel Lüttenheid zu sehen ist.

Aktuelle Informationen:
museumsinsel.heide.de
www.instagram.com/museumsinsel_luettenheid

Museumsinsel Lüttenheid


Mit Beiträgen von

Mit Beiträgen von
Janna Klävers
Eva Muggenthaler
Matze Latza
Silwyn
Katharina Schäferhoff
Judith Drews
Ammelie Heinhold
Arne Auinger
Sarah Gorf-Roloff
Jannes Nowak
Eva Hartmann
Matthias Lehmann
Dominik Wendland
Marleen Krallmann
Paul Voigt
Dirk-Uwe Becker
Tante Biergitte
Gretje Witt
Gregor Hinz
Volker Sponholz
Tim Eckhorst

 

 

Pure Fruit ist ein Magazin für Comic und Illustration aus Kiel. Es erscheint halbjährlich kostenlos und in einer Auflage von 10.000 Stück. Die Erscheinungsmonate sind jeweils Mai und November (oder Dezember).

Die Idee ist, durch Anzeigen ein freies Magazin zu vertreiben, das sich klar zu Experimenten im Bereich des grafischen Erzählens bekennt. Auf diese Weise erhält jeder die Möglichkeit, sich mit diesen zu beschäftigen. Dem Comic als verhältnismäßig junges und sich aktuell stark entfaltendes Medium kommt dies zu Gute. Und auch für die Zeichner bringt das Magazin Vorteile mit sich. Zwar wird niemand für seine Arbeit bezahlt, dafür bietet Pure Fruit aber eine Plattform für Experimente, vernetzt Zeichner und schafft einen Dialog zwischen den vielen stillen Kämmerlein.
Jeder Ausgabe liegt ein bestimmtes Thema und Farbkonzept zu Grunde. Gedruckt wird ausschließlich auf hochwertigem Recyclingpapier.