Frisch erschienen!

 

Jein

von Büke Schwarz

Klappenbroschur mit Hochprägung
19 x 27 cm, 232 Seiten in S/W
Kapitelintros in Farbe

ISBN 978-3-946642-82-4

24,00 €

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Jein ist eine deutsch-türkische Graphic Novel

über Kultur, Politik, Identität, Kunst und den ganzen Rest.


Die Protagonistin Elâ Wolf ist Künstlerin, Berlinerin und Halbtürkin. Wobei letzteres ihrer Meinung nach nichts mit ihrer Kunst und eigentlich auch nichts mit dem Rest ihres Lebens zu tun hat.
Bis zum 16. April 2017, dem Tag des berüchtigten Verfassungsreferendums, mit dem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan die Demokratie in der Türkei aushebelte. Mit dem Sieg der „JA”-Fraktion sieht sich Elâ zum ersten Mal mit der politischen Wirklichkeit in ihrer zweiten Heimat konfrontiert. So stellt sich ihr immer dringlicher die Frage, ob sie sich mit der gesellschaftlichen Lage künstlerisch auseinandersetzen muss, und falls ja, auf welche Weise.


„Jein“ ist sowohl der Titel von Büke Schwarz’ Graphic-Novel-Debüt als auch der Titel einer in der Geschichte stattfindenden Kunstausstellung. Jein steht häufig im engen Zusammenhang mit Entscheidungsschwäche, oder Vermeidungsverhalten. Heutzutage scheint es verpönt zu sein, essentielle Fragen in der Politik, Kunst oder anderen Bereichen mit Jein zu beantworten.

Eine klare Positionierung wird eingefordert, auch wenn die Zusammenhänge komplex sind, und genau das ist auch die persönliche Herausforderung, der sich Elâ Wolf stellen muss, als sie mit anderen Berliner KünstlerInnen die Ausstellung „Jein“ plant. Als wäre das nicht schon genug, taucht überraschend ihr konservativer Vater auf und sie wird zu weiteren Entscheidungen genötigt.


Büke Schwarz’ Comicerzählung beleuchtet zum einen die Deutsch-Türken und ihren Umgang mit der Veränderung ihrer Heimat und wie stark die Zensurverschärfungen Erdoğans und seine Politik Einfluss auf sie hierzulande haben.

Zum anderen gibt „Jein“ Einblicke in die Kunstwelt und ihr ambivalentes Verhältnis zur Politik, besonders in Zeiten politischer Umbrüche.

In ihrem Debüt zeichnet Büke Schwarz mit bemerkenswerter Lockerheit und Klarheit eine unterhaltsame, humorvolle Geschichte ohne Scheuklappen, ohne dabei zeitaktuelle Fragen nach kultureller Identität und politischer Partizipation aus den Augen zu verlieren.

IN DER PRESSE:

rbb "Abendschau"

Beitrag vom 13.02.2020

Graphic Novel "Jein" von Büke Schwarz

 

Deutschlandfunk Kultur

Lesart | Beitrag vom 30.01.2020

Büke Schwarz über ihre Graphic Novel „Jein“ - Die Pflicht sich zu positionieren

Moderation: Frank Meyer

 





IN DER PRESSE:

 

TV:

 

rbb "Abendschau"

Beitrag vom 13.02.2020

Graphic Novel "Jein" von Büke Schwarz

 

 

Radio:

 

Deutschlandfunk Kultur

Lesart | Beitrag vom 30.01.2020

Büke Schwarz über ihre Graphic Novel „Jein“ - Die Pflicht sich zu positionieren

Moderation: Frank Meyer

 

BR2 "Kulturjournal"

circa ab Minute 43

Graphic Novels im Zeichen der Globalisierung

über JEIN, zusammen mit Büchern von Sheree Domingo und Birgit Weyhe

Beitrag: Moritz Holfelder

 

Deutschlandfunk

Beitrag vom 08.02.2020

Graphic Novel „Jein“ Zerrissenheit in Graustufen
Im Corsogespräch mit Kolja Unger

 

 

Zeitung/Zeitschrift/Blog

 

TipBerlin

Artikel vom 18.02.2020

Erdoğans Referendum: „Jein“ ist das Comicdebüt der Berliner Zeichnerin Büke Schwarz

Von Thomas Hummitzsch

 

COMIC – Das Magazin für Comic-Kultur

Interview vom 10.02.2020

„Ich hatte den starken Drang, etwas zu tun“

 

KONTEXT: Wochenzeitung

Artikel vom 19.02.2020

"Ah, bist du Türkin?"

Von Oliver Stenzel

 

Junge Welt

Artikel vom 21.02.2020

Unter Druck

Von Nick Brauns

 

renk.

Rezension und Veranstaltungsankündigung

Jein – Lesetour mit Büke Schwarz

 

Berliner Morgenpost

Die Tipps zum Wochenende vom 07.07.2020

Büke Schwarz liest aus ihrem Graphic-Novel-Debüt „Jein“

 

SUBWAY

Buchtipps

Jein – Büke Schwarz

Von Benyamin Bahri

 

 

 

Berliner Morgenpost, 08.02.2020

 

kultur², Ausgabe Februar

 

rbb Abendschau, 13.02.2020